UNAFESTA
/

 

 

Wenn es etwas Besonderes sein soll - Holzdielen mit von Hand veredelten Oberflächen entsprechen höchsten Ansprüchen

Für das richtige Loftfeeling: Die Edelholzdiele in LimestoneGrey von Bembé Parkett macht vor allem in großen Räumen viel her. (Foto: epr/Bembé Parkett)


(epr) Die Königin unter den Bodenbelägen ist und bleibt Echtholzparkett. Der Ausstrahlung und Wärme von echten, hochwertigen Eichendielen, die handwerklich perfekt verlegt wurden, können weder Fliesen, Teppiche oder gar Designböden aus Kunststoff das Wasser reichen. Hinter Parkett steht eine lange Tradition und so mancher Boden liegt schon seit Jahrzehnten und wird bei guter Pflege immer schöner. Ein solch edler Belag ist von natürlicher Authentizität und hat den weiteren Vorteil, dass er sich über Jahre hinweg jeder Stilrichtung in Sachen Ausstattung und Wohntrend mühelos anpassen kann.

Holzdielen in ihrer schönsten Form zeichnen sich nicht nur durch ihr gutes Aussehen und ihre Natürlichkeit aus. Hier zählen vor allem die inneren Werte, denn der Aufbau einer Diele ist entscheidend. Dabei entsprechen dreischichtige Produkte höchsten Ansprüchen an Wertigkeit. Die Edelholzdiele Triplex des Parkett Spezialisten Bembé Parkett beispielsweise besteht in allen drei Lagen komplett aus europäischem Eichenholz. Sie vereint damit sämtliche Vorteile einer Massivholzdiele in einer Mehrschichtdiele. Die verwendete Holzart ist besonders hart und sorgt so für eine unvergleichbare Formstabilität. Zudem erfüllt sie die hohen Anforderungen an einen natürlichen und nachhaltigen Baustoff, denn der Hersteller Bembé Parkett ist FSC zertifiziert. Für die Liebe auf den ersten Blick kommt es aber immer noch auf die Optik an und hier kann das Drei-Schicht-Parkett Triplex mit von Hand veredelten Oberflächen aufwarten. Die Kollektion ist dabei in drei verschiedene Sortierungen unterteilt: Neben der edlen Select-, die sich durch ruhige und stilvolle Oberflächen auszeichnet, kann man aus der Natur- oder der sehr lebhaften Rustikal-Sortierung den gewünschten Holzton wählen. Zahlreiche Oberflächenbehandlungen sind möglich – von Vintage White über gebürstete oder angeräucherte Holzfarben. Dem eigenen Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Als einziges Unternehmen in Deutschland bietet Bembé Parkett die Herstellung und Verlegung eines Edelholzbodens aus einer Hand an. In einem der zahlreichen bundesweiten Parkettstudios kann man sich vor Ort seinen Traumboden aussuchen und auf über 300 Parkettleger für die Profiverlegung zugreifen. Alle Informationen gibt es unter www.bembe.de.

Schöner wohnen? Das mache ich selbst! - Mit dekorativen Effektplatten das Zuhause herausputzen

Glänzende Aussichten: Effektplatten in Lackoptik verleihen der Küche einen modernen Look und sind pflegeleicht. (Foto: epr/Gutta)

(epr) Vollkommen frei und ganz nach Gusto entscheiden, was man tun möchte – davon träumen vermutlich viele Menschen. Der Alltag, in dem es gilt, Beruf, Familie und Freizeit unter einen Hut zu bringen, lässt uns jedoch häufig wenig Spielraum für unkonventionelle Ideen. Zum Glück gibt es einen Ort, den wir ganz nach unseren Wünschen gestalten können: die eigenen vier Wände.

Die Einrichtung unseres Refugiums liegt uneingeschränkt in unserer Hand – ob wir die Wände knallbunt anstreichen, Teppich oder Holzfußboden verlegen, in einer Hängematte oder einem Bett schlafen, ist allein unsere Entscheidung. Und wer handwerklich geschickt ist, kann vieles sogar selbst in die Hand nehmen. Gerade die kalte Jahreszeit bietet sich an, schon lange geplante Heimwerkerprojekte endlich in die Tat umzusetzen. So lassen sich etwa mit den vielseitigen Dekorplatten aus dem Hause Gutta individuelle Akzente setzen. Und zwar in nahezu jedem Raum, denn sie eignen sich für die Verschönerung von Küchen oder Badezimmern ebenso wie für die Individualisierung von Möbelstücken. Die zur Auswahl stehenden Oberflächen sind zahlreich: Dekorplatten in Edelstahloptik, gebürstet oder geprägt, verleihen der Einrichtung ein modernes Design. Besonders edel wird es, wenn die Wahl auf Lederoptik fällt, hier stehen die Farben Weiß, Schwarz und Creme zur Verfügung. Der kreativen Gestaltung sind kaum Grenzen gesetzt! So gibt etwa eine Platte in Edelstahloptik – über dem alten Fliesenspiegel hinter der Arbeitsplatte angebracht – einer in die Jahre gekommenen Küche einen frischen Look und eine Zierfläche in Gold- oder Silberoptik verwandelt einen gewöhnlichen Schrank in ein echtes Unikat. Die Effektplatten von Gutta sind aus leichtem sowie langlebigem Kunststoff und einfach in der Verarbeitung: Da sie auf der einen Seite selbstklebend sind, verbinden sie sich plan und dauerhaft mit nahezu allen glatten Untergründen. Für Plattenverbindungen oder Abschlüsse stehen farblich passende Profile zur Verfügung. Um sie auf das gewünschte Maß zu bringen, reicht ein übliches Cuttermesser vollkommen aus. Übrigens: Auch in Wohnwagen oder -mobil sorgen die Effektplatten für interessante Akzente. Weitere Informationen unter www.gutta.com.

Das ganze Jahr über Feuer und Flamme - Avantgarde Öfen verzaubern Wohnräume in luxuriöse Highlights

(epr) Wer träumte nicht schon einmal davon, unverschämt reich zu sein? In diesen Fantasien haben wir oftmals die teuersten Autos, den wertvollsten Schmuck und selbstverständlich auch eine exklusive Bleibe. Die Luftschlösser werden dann natürlich mit hochwertigen „Must-haves“ ausgestattet. So sind ein riesiger Swimming Pool, ein weitläufiger Garten, aber auch ein edler Kamin Gestaltungselemente, die man in so manchem dieser Tagträume wiederfindet.

„Wow-Faktor“: Auf der Familienfeier oder der heimischen Cocktail-Party schindet so ein frei schwebender Ofen mächtig Eindruck. (Foto: epr/Mandl & Bauer GmbH)

Doch warum sollte man sich nicht zumindest einen dieser Wünsche erfüllen? Ein passender Traumofen findet sich mit Sicherheit bei Mandl & Bauer. An Innovation und Formvollendung mangelt es diesen Exemplaren jedenfalls nicht. Und egal ob Sommer oder Winter, ein edler Kamin im Wohnraum gilt fortwährend als Symbol für Luxus und zeitlosen Stil. Der österreichische Hersteller bietet zum Beispiel eine Variante, bei der die von drei Seiten einsehbare Glastür per Fernbedienung geöffnet und wieder verschlossen werden kann. Finger verbrennen ist somit Schnee von gestern! Eine vierseitige Version ermöglicht sogar den ungestörten Rundumblick auf das Feuer. Die Besonderheit: Es sind weder Griffe noch Rahmen zu sehen. So entsteht ein wirkungsvoller Funkenschutz für die Feuerstelle, ohne die fantastische Sicht zu beeinträchtigen. Und im hochgefahrenen Zustand verschwindet die Türe einfach komplett und sorgt so für den „Wow-Faktor“ auf Familienfeiern oder heimischen Cocktail-Partys. Das futuristische Design setzt neue Maßstäbe in der Ofengestaltung, was jedoch niemals auf Kosten von Qualität oder Sicherheit geht. Nicht durch Zufall wurde sich auf der Suche nach weiterem Material zum Ofenbau für Beton entschieden: Der robuste Baustoff wirkt nicht nur edel und minimalistisch im Wohnraum, sondern kann im Design aufgrund der Hitzebeständigkeit bis 1.200 Grad von der Außengestaltung bis hinein in den Feuerraum verwendet werden. Viele Menschen sind überrascht von der Optik und Haptik des Materials. Doch egal ob aus Stein, Rohmetall, Keramik oder Sichtbeton: Das Erscheinungsbild der Feuerstellen kann dem individuellen Interieur zu Hause angepasst werden. Bei der Gestaltung sind nahezu keine Grenzen gesetzt – und ein Stück Luxus aus der Fantasie kann mit so einem Traumofen ganz einfach zur Realität werden. Mehr unter www.mandl-bauer.at.


Keramik geht neue Wege - Großformatige Fliesen erschließen neue Anwendungsgebiete

Die tadellose Optik von Naturstein findet sich auf diesen großformatigen keramischen Verkleidungen für die Küchenarbeitsplatte. (Foto: epr/Tile of Spain/ Azulev)

(epr) Die Vorteile keramischer Fliesen liegen auf der Hand: hygienisch und pflegeleicht, hart und kratzbeständig, nachhaltig und von langer Lebensdauer. Aus Spanien kommen aktuell keramische Platten im Großformat von bis zu drei Metern Kantenlänge, die dank der unendlichen Designvielfalt ganz neue Bereiche rund ums Haus erobern. So bieten die spanischen Fliesenhersteller Küchenarbeitsplatten, Esstische oder auch Möbelverkleidungen aus Keramik an. Absolut im Trend liegen hier authentische Beton- oder Natursteindesigns wie weißer Marmor, aber auch Holz- oder Terrazzo-Optiken machen auf den großen Fliesen eine gute Figur.

Wie aus einem Guss: Auch das Abwaschbecken ist aus dem keramischen Material. (Foto: epr/Tile of Spain/Inalco)

Weiß wie Porzellan und hart wie Stein: Keramische Küchenarbeitsflächen des spanischen Herstellers Roca verbinden das Praktische mit dem Schönen. (Foto: epr/Tile of Spain/Roca) 


Alles über die neuen Anwendungsgebiete und viele inspirierende Ideen gibt es unter www.tileofspain.de.

Design – mit wahren Werten - Naturholzmöbel verbreiten Behaglichkeit und fördern die Wohngesundheit 


(epr) Früher mussten Möbel vor allem funktional sein. In einem Bett sollte man schlafen, an einem Tisch essen und auf einem Stuhl sitzen können. Die Zeiten, in denen die Optik keine Rolle spielte, sind vorbei! Heutzutage erfüllen die Möbelstücke ihre jeweilige Aufgabe zwar immer noch meisterlich, dürfen dabei aber auch gut aussehen. So gut, dass sie zu Klassikern oder sogar zu Designikonen werden können. Um den Zenit des Möbeldesigns zu erklimmen, ist neben der Form jedoch auch das Material entscheidend.

Mit Liebe zum Detail fertigt das österreichische Unternehmen Voglauer trendige Unikate, die das Zeug zu Designklassikern haben. (Foto: epr/Voglauer)

Ob extravagante Stapelstühle, futuristische Kugelsessel oder kreisrunde Container – sie alle haben eines gemeinsam: Sie bestehen aus Kunststoff. Das Material und die knalligen Farben schlugen in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts ein wie eine Bombe und auch heute noch werden die kultigen Designermöbel nachproduziert. Tatsächlich ist Plastik jedoch nicht mehr das Nonplusultra: Längst schon geht der Trend zurück zu natürlichen Werkstoffen wie beispielsweise Massivholz. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern strahlt zudem Wärme und Behaglichkeit aus, ohne konservativ oder langweilig zu wirken. Von der Firma Voglauer aus dem österreichischen Abtenau im Salzburger Land kommen wahre Designschätze, die Werte wie Ursprünglichkeit und Traditionsbewusstsein widerspiegeln und dank ihrer Formensprache trotzdem einen modernen Lifestyle vermitteln. Die Möbellinie V-Alpin beispielsweise bringt auch nach dem gelungenen Relaunch gemütliches Wohnflair in die eigenen vier Wände. Der Materialmix aus strukturiertem Massivholz, das an Baumrinde erinnert, und satiniertem Colorglas, das in den Farben Optiwhite und Anthrazit zur Verfügung steht, macht hierbei das Besondere aus. Zu Hause abschalten und wohlfühlen – dazu tragen auch die hygroskopischen Eigenschaften von Holz bei. Es nimmt die Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und gibt diese wieder ab, wenn es zu trocken ist. Durch diese Wechselwirkung entsteht ein angenehmes Raumklima, die Wohngesundheit wird gefördert. Nähere Informationen zu den hochwertigen Naturholzmöbeln aus dem Salzburger Land und viele weitere Einrichtungsideen gibt es unter www.voglauer.com.


Grillfreunde im Glück - Speckstein-Öfen mit Bratrost schaffen auch im Winter echtes BBQ-Feeling

(epr) Neigt der Sommer sich dem Ende zu, wird meist auch der Grill wehmütig in der Garage oder im Gartenhaus verstaut. Bratwurst, Steak und Grillgemüse werden bis zum nächsten Frühjahr vom Speiseplan gestrichen und durch Wintergerichte wie Braten oder Eintopf ersetzt. Das muss nicht sein! Denn mit modernen Speckstein-Öfen – ausgestattet mit Rost und feuerfestem Speckstein-Kochgeschirr – lassen sich auch drinnen köstliche Speisen über den flackernden Flammen zubereiten.Gesellige Abende mit Freunden bereiten das ganze Jahr über Freude. Gerade in der dunklen Jahreszeit trifft man sich gern daheim, um gemeinsam zu kochen und zu plaudern. Wenn dann noch knisterndes Feuer und angenehme Wärme das ungemütliche Wetter draußen vergessen lassen, ist das Wohlfühl-Ambiente perfekt.

 Entscheidet man sich bei der Wahl eines Speckstein-Ofens für die neue KARELIA-Kollektion des finnischen Herstellers Tulikivi, ziehen neben effizienter Heizleistung auch außerordentliche Kochmöglichkeiten ins Haus ein. Die Speckstein-Öfen punkten nämlich nicht nur mit ausgefeilter Technik und schickem Design, man kann in ihnen außerdem verschiedenste Speisen über der Glut zubereiten. Zur Grundausstattung der KARELIA-Öfen gehört ein Edelstahl-Gitterrost, der einfach in den Feuerraum eingesetzt wird und ideal zum Garen von Grillgut geeignet ist. Wer seine Wärmequelle für weitere kulinarische Highlights benutzen möchte, kann mit der gusseisernen Grillplatte sowie Speckstein-Kochgeschirr ganze Menüs über dem Feuer zaubern. Komplettiert wird das Zubehör durch Handschuhe, Holzuntersetzer und ein Thermometer. Das einzigartige Specksteingeschirr besteht aus zwei Töpfen, Backsteinen in verschiedenen Größen sowie Steaksteinen und ist ausschließlich in Tulikivi-Fachgeschäften erhältlich. Der Holzofen verleiht den Gerichten ein besonderes Aroma – Steinofen-Pizza wie vom Italiener gelingt kinderleicht. Denn dank der besonderen Wärmeleit- und Speicherfähigkeit von Speckstein haben nicht nur die Räume über Stunden eine angenehme Temperatur, die hohe und langanhaltende Hitze im Ofen ermöglicht auch ausgedehnte lukullische Abende. Selbst wenn das Brennmaterial zu Glut heruntergebrannt ist, lassen sich noch fast zwei Stunden lang bei 250 Grad Celsius Pizza und Co knusprig zubereiten. Weitere Informationen unter www.tulikivi.com.


Nicht von gestern - Österreichische Naturholzmöbel präsentieren sich in modernem Design

(epr) Natürlichkeit und Nachhaltigkeit liegen im Trend. So ist Holz als ökologischer Werkstoff gefragter denn je. Als Bodenbelag strahlt er eine wohltuende optische wie haptische Wärme aus und überzeugt durch seine individuelle Struktur. Auch Möbel aus Holz blicken auf eine lange Tradition zurück, doch „Eiche rustikal“ war gestern. Möbel mit Vollholzelementen müssen nicht konservativ sein. Das österreichische Traditionsunternehmen ADA greift mit der Kollektion „Terra“ den Trend zu natürlichen Materialien auf und kombiniert höchsten Komfort, Wohngesundheit und modernes Design zu zeitlosen Klassikern. Die Linie zeichnet sich durch den verstärkten Einsatz von massiven Sichtholzelementen aus, die Wärme, Harmonie und Gemütlichkeit versprühen. Um den natürlichen und wertigen Charakter des Holzes zu erhalten, wird es ausschließlich mit Beizen auf Wasserbasis und hochwertigen Ölen von führenden Unternehmen behandelt. 

Diese Sitzgruppe vom Grazer Designer Georg Mähring besticht mit liebevoll gestalteten Holz-Details und präzise gearbeiteten Ausnehmungen des Massivholzrahmens. (Foto: epr/ADA Möbelwerke)

Eine erlesene Stoffauswahl, feinste naturbelassene Anilinleder und perfekt verarbeitete Polsterungen sorgen für eine weiche Haptik und ein Wohlfühlerlebnis der besonderen Art. Produziert werden die Möbel in Österreich und auch bei den Entwürfen der nachhaltigen Kollektion setzt ADA auf österreichische Kompetenz: Eines der Highlights der Linie, „Hudson“, stammt vom bekannten Grazer Designer Georg Mähring. Das Modell besticht mit liebevoll gestalteten Holz-Details. Ausdruck der hohen Handwerkskunst sind auch die präzise gearbeiteten Ausnehmungen des Massivholzrahmens, in denen die Polster passgenau eingebettet sind. Für die nötige Leichtigkeit sorgt ein zurückspringender Sockel – erhältlich in Schwarz oder Weiß –, durch den die Sitzgruppe fast zu schweben scheint. Von der steirischen „designerei“ stammt „Tavola“. Die Sitzgruppe spielt mit dem Kontrast zwischen weichen Sitz- und Rückenkissen mit gesofteten Ecken und kubischen Sichtholzelementen. Neben Sitzgruppen umfasst die neue „Terra“-Linie auch hochwertige Bettensysteme, die zu einer besonders wohngesunden Schlafatmosphäre beitragen. So beeindruckt das Boxspringbett „Pure Oak“ mit erstklassigem Schlafkomfort und edlem Massivholzrahmen. Die Möbel von ADA sind im ausgewählten Handel erhältlich. Weitere Informationen unter www.ada.at.

Auch hochwertige Bettensysteme wie dieses gehören zur neuen Terra-Linie. (Foto: epr/ADA Möbelwerke)


Barrierefreie Bäder mit Stil - Design-Lösungen setzen elegante Akzente

(epr) Eine ebenerdige Dusche bringt Komfort und Sicherheit in jedes Badezimmer und sorgt für eine offene und großzügige Raumwirkung. Mit den Design-Abdeckungen Schlüter-KERDI-LINE-STYLE für Entwässerungsrinnen lassen sich zudem elegante Akzente in der Duschfläche setzen. Aus gebürstetem Edelstahl hergestellt sind sie in den Varianten PURE, CURVE und FLORAL erhältlich. Eine ideale Ergänzung dazu sind die eleganten Ablagen Schlüter-SHELF. In fünf Formaten und zwei Designs können sie in Wandecken und -flächen eingebaut werden. Sie sind aus gebürstetem Edelstahl oder eloxiertem Aluminium mit Strukturbeschichtung erhältlich und schaffen schnell und unkompliziert attraktive Ablagemöglichkeiten. Mehr unter www.schlueter.de.

Die Megatrends und das Wohnen

 

Beim Wohnen nimmt die Sichtbarkeit der Megatrends weiter zu. Seien es Globalisierung, Urbanisierung, Digitalisierung, Individualisierung oder Neo-Ökologie: Die deutschen wie internationalen Hersteller sind nah am Puls der Zeit und bieten immer mehr Wahlmöglichkeiten im Möbel- und Einrichtungsangebot.


Kundenbedürfnisse lassen sich nämlich nicht mehr alleine an soziodemografischen Merkmalen und Zielgruppen ablesen. Dazu sind heute die Lebensstile der Menschen zu unterschiedlich. Dieses “Mehr an Wahlmöglichkeiten” wird durch die Megatrends in seinen Richtungen stimuliert. Megatrends sind also Impulsgeber und zeigen gleichzeitig Richtungen auf.

Der Megatrend der Individualisierung ist im Möbelbereich in mindestens zwei Ebenen noch einmal stärker geworden: Typenpläne strotzen vor Vielfalt und für den ersten Angebotsüberblick ist das Internet gesetzt. Hier bieten viele Portale individuelle Beratung an oder ermöglichen per “virtual Reality” die individuelle Einrichtung der eigenen Wohnung.

Der Megatrend der Digitalisierung hat ebenfalls zwei deutliche Folgen beim Wohnen: Bei den Produkten selbst wird das Thema “Smart Home” immer wichtiger. Hier werden bei vielen Haushaltsgeräten, Fenstern und Türen, bei der Weißen Ware, der Heizungssteuerung etc. Anwendungsfunktionen angeboten, die vor allem den Komfort und die Bequemlichkeit im Alltag erhöhen. Die zweite Dimension hat weitreichende Auswirkungen auf unser Gemüt: Wer ehrlich ist, gibt seine medialen Strapazen zu. Schon eine Minute nach dem Aufwachen haben die allermeisten Menschen ihr Smartphone in der Hand. Direkt beginnt damit oder auch mit dem Fernseher oder Radio die Reizüberflutung, die Dauerablenkung und multiple Sehnsüchte erwachen. Vor lauter Möglichkeiten (Wetter, Börse, Eilmeldungen, Emails, Rezepte, Musik…) verlieren wir uns. Wenn dann noch der Hinterkopf erwacht und mit ihm Begriffe wie digitale Transformation, Chatbots, Bitcoins, Blockchain, Dash Bottoms … ist plötzlich Bodenhaftung gewünscht. Bewährtes kehrt zurück. Schallplatten, Oldtimer und Filterkaffee haben Hochkonjunktur und beim Wohnen sind es Modelle aus einer vermeintlich guten alten Zeit. Vintage-Look, Retro, Boho-Stil, Mid-Century-Design. Es ist in unserer schnelllebigen Zeit nicht verwunderlich, dass viele Menschen in den Industrienationen gerade solche Möbel lieben. In der virtuellen Wirklichkeit will man Echtes, oder vermeintlich Echtes.… und Pantone erklärt Ultra-Violett als die Farbe des Jahres 2018. Sie ist eine sehr alte Bekannte: Klerikale Macht, Feminismus, Extravaganz, Drama, Kreativität, “der letzte Versuch”, mystisch und spirituell, zugleich zukunftsoffen und traditionell, aber auf jeden Fall eine “Gegenkultur.

 

Aus Dänemark kommt die Erscheinung “Hygge” zu uns, das heißt als Gegenmaßnahme kehrt Gemütlichkeit auch zurück in unsere Wohnungen.

 

Für zwei Drittel der Deutschen muss die eigene Wohnung Gemütlichkeit ausstrahlen. Mit einer organischen Formensprache, authentischen Materialien, warmen Farben geht das für die meisten Menschen besser, als mit schlichten, kantigen und kühlen Möbelentwürfen. Dabei sind auch bunte Kombinationen aus Möbeln, Wandfarbe, Tapete, Dekorationen und Accessoires beliebt und lassen vor allem die gewünschte
Individualität erkennen.

Immer wichtiger für die Gesamtatmosphäre beim Wohnen wird gutes Licht. Die inzwischen kostengünstige LED-Lichttechnik findet sich in der gläsernen Vitrine, hinterm Regal oder unterm Bett und trägt zur wohnlichen Beleuchtungsatmosphäre der Wohnung bei. Neuster Clou der Leuchten Branche: verbesserte LED-Licht-Akkus mit langer Laufzeit. Diese kabellosen und tragbaren flexiblen Lichtspender sind gerade für Kleinwohnungen super praktisch. So eine kleine Lampe geht nacheinander als Funktionsleuchte in der Küche, Leselicht am Tisch, indirekte Beleuchtung zum Plaudern … in Goethes Zeit wurde noch die Kerze durch die Wohnung getragen, heute ist es die moderne LED-Akku-Leuchte. Apropos Kerzen, der Kerzenkonsum echter Kerzen steigt seit gut fünf Jahren merkbar an. Laut European Candle Association (eca), hat im Jahr 2016 jeder Bürger der Europäischen Union durchschnittlich 1,45 kg Kerzen (+6,2%) konsumiert, Tendenz weiter steigend. Opulente, fast barocke Kerzenständer haben Hochkonjunktur und tragen zum gemütlichen Wohnen bei. Kerzenlicht ist hochgeschätzt. Ja man könnte auch von einer Digitalisierung im Kerzenschein sprechen. Wohn-Stil hängt eng mit dem ersehnten Lebensgefühl zusammen.

Es ist in dieser Zeit daher nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen ihre Welt zweiteilig aufspalten. Da ist zum einen ein “privates Auenland”, wie es Stephan Grünewald vom Institut Rheingold benennt, in dem sich die Menschen geborgen und aufgehoben fühlen, und zum anderen ein äußeres “Grauenland”, eine teilweise furchterregende Welt aus Terror, Globalisierung, Lebensmittelskandalen, Brexit und unberechenbaren politischen Führern. Um das Äußere leichter auszublenden, wird das Private deshalb tendenziell idyllisch gestaltet. Das Idyll ist die Gegenwelt zur harten und digitalen Realität. Es geht um Nestbau, Geborgenheit, Sicherheit und eben Gemütlichkeit um einer im Außen oft gefühlten Anonymität zu entkommen.

Vor dem Hintergrund der Globalisierung wird das Zuhause der zentrale Ort für Identität. Durch die persönliche Wohnungseinrichtung wissen die Menschen, wo sie wirklich hingehören. Identität ist Selbstgestaltung, nicht nur der eigenen Persönlichkeit sondern auch der des eigenen, privaten Umfeldes. Wohnen ist alltägliche Identitätsstiftung. Viele Menschen empfinden die Welt als ein Zuviel und die eigene Wohnung als identitätsbildende Schutzzone. Das eigene Zuhause wird behütet, gestaltet und geliebt. Sicherheitstechnik und Kreativität machen sich breit und die eigene Wohnung wird zur einzigen Enklave von Zwanglosigkeit. Nach dem Motto: “Die Welt ist mir zu viel, ich bin mir genug”, ist das Zuhause Schutz, Rückzugsort und heile Welt.

Tendenziell zieht es die Bevölkerung auf unserer Welt weg vom Land, hinein in die Städte. Erstmals in der Geschichte lebt heute über die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Metropolen haben zwei schon längst bekannte Herausforderungen, mit denen sie zu kämpfen haben: Die ständige Schaffung von mehr Wohnraum und die Organisation des wachsenden Verkehrsaufkommens. Beim Wohnen konkretisiert sich der Megatrend der Urbanisierung in vielerlei Hinsicht. Zum einen steigt schon heute in den Städten die Sehnsucht nach Ruralisierung und zum andern bieten paradoxerweise ausgerechnet die digitalen Möglichkeiten gerade in der Arbeitswelt wieder neue Lebensmodelle fernab der Großstadt. Arbeiten geht in vielen Jobs schon heute ohne stationäre Basis. Wenn der Toilettendeckel des Smart Home in Zukunft noch regelmäßig den Urin auf Krankheitsanzeichen hin untersucht, ist Prävention gegeben und ärztliche Versorgung planbar. Dörfer könnten eine Renaissance erleben, wenn Drohnen Einkäufe liefern und Elektroautos autark die Kinder in die Schule bringen.

Insgesamt werden in der kommenden Saison mehr organische Formen vor allem im Sitzmöbelbereich auf den Markt kommen. Organisches Design orientiert sich an der organischen Natur. Dynamische Rundungen und kraftvolle Wölbungen treten als  auffällige Merkmale hervor. Organisches Design ist weich und grenzt sich daher deutlich von geometrischen und sachlichen Formen ab. Bei den Bezugsstoffen für Polstermöbel ist ein breites Angebot an Naturfasern zu erkennen. Cord und Samt spielen eine herausragende Rolle.

Das blaue Farbspektrum von Europablau über Hellblau, Türkis zu Petrol bleibt beliebt. Blau steht für Harmonie, wirkt seriös und hat eine beruhigend-angenehme Wirkung. Als neue Farbe kommt Olivgrün. Es steht für Natürlichkeit, Frühling, Hoffnung, Gesundheit, Jugend, Natur und Vegetation. Aber Oliv ist nicht knallig, sondern mit seinem Grauanteil eher leise und unauffällig.

Linoleum kommt zurück. Das vor allem aus Leinöl, Korkmehl und Jutegewebe bestehende und schon 1860 erfundene Material war ursprünglich als elastischer Fußbodenbelag gedacht und findet auch hier heute noch Verwendung. Die  Möbelindustrie zeigt den robusten und ökologischen Werkstoff als Tischplatte, Sideboardfront oder Intarsie im Sekretär. Linoleum ist ein robustes, ökologisches und wohngesundes Material.

Massivholz wird seine Stellung noch einmal ausbauen. Die Entwürfe von Tischen, Schränken oder Sideboards sind dabei filigran und elegant und weg von der Rustikalität vergangener Zeiten. Eiche bleibt Bestseller, aber auch Nussbaum und  Kirsche halten ihre Stellung. Holz wird im Frontenbereich auch gerne mit anderen natürlichen Materialien wie Glas und Metall kombiniert.

Generell werden Möbel in allen Preisklassen optisch hochwertiger. Möbel, die wie auch immer “billig” aussehen erreichen in Zukunft keine gute Marktperformance mehr. Mit dem “Smart Home”, der Bäder- und Lichtschau werden wir – neben allem anderen Möbel- und Einrichtungsangebot auf der imm cologne 2018 – ein Feuerwerk an Innovation und Inspirationen erleben. Indem man sich auf eine Sache leidenschaftlich einlässt, wird sie aus dem Strudel des Normalen und Gewöhnlichen befreit. Das ist bei einem guten Essen genauso wie bei einem guten Möbel auf der imm cologne. Nur, wer das tut, kann das Neue entdecken.

(Quelle: Ursula Geismann, Pressesprecherin und Trendanalystin des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie e.V)


Koelnmesse – Global competence in furniture, interiors and design:

Die Koelnmesse ist der internationale Top-Messeveranstalter für die Themen Einrichten, Wohnen und Leben. Am Messeplatz Köln zählen die Leitmesse imm cologne sowie die Messeformate LivingKitchen, ORGATEC, spoga+gafa, interzum und Kind + Jugend zu etablierten Branchentreffpunkten von Weltrang. Diese Messen bilden umfassend die Segmente Polster- und Kastenmöbel, Küchen, Büromöbel, Outdoor-Living sowie die Innovationen der Möbelzulieferindustrie ab. Das Portfolio hat die Koelnmesse in den vergangenen Jahren gezielt um internationale Messen in den wichtigsten Boom-Märkten der Welt ergänzt. Dazu zählen die LivingKitchen China/CIKB in Shanghai, die interzum guangzhou in Guangzhou und die Pueri Expo in Sao Paulo. Mit ambista, dem Netzwerk der Einrichtungsbranche, bietet die Koelnmesse direkten Zugang zu relevanten Produkten, Kontakten, Kompetenzen und Events.


Weitere Infos: http://www.global-competence.net/interiors/
Weitere Infos zu ambista: http://www.ambista.com/Die nächsten Veranstaltungen:
imm cologne, Köln, Deutschland, 15.-21.01.2018
ZOW, Bad Salzuflen, Deutschland, 06.02. -08.02.2018
Feria Mueble & Madera, Bogota, Kolumbien, 07.03.2018 – 10.03.2018
 
 

 

Pressekontakt

www.imm-cologne.de