U N A F E S T A


Auf zum Gipfel der Genüsse. Erlebe wahre Gastfreundschaft.
 

GESUNDES RAUMKLIMA ZU HAUSE

Schluss mit Schimmel und feuchten Wohnräumen



(epr) Täglich produziert jeder Haushalt bis zu zwölf Liter Feuchtigkeit. Trotz Lüftens kann sich Kondenswasser an den Fensterscheiben absetzen, was eine zu hohe Luftfeuchtigkeit signalisiert. Hilfe bringen Raumentfeuchter: Sie schaffen ein optimales Wohlfühlklima! WENKO hat mit seinen Entfeuchtern eine neue Generation erschaffen, die neben funktionalem Charakter auch stilsicheres Design mitbringt. Im oberen Gefäß der Modelle CUBE und DROP befindet sich ein Calciumchloridstein, der die überschüssige Feuchtigkeit aus der Raumluft zieht, die im unteren Auffangbehälter gesammelt wird. Bei maximaler Füllung kann die Flüssigkeit abgeschüttet werden. Mehr Informationen unter raumentfeuchter.wenko.de.


AUF GEHT’S, AB GEHT‘S!

Verlustfreier Mauerkasten leitet Feuchtigkeit ruck, zuck ins Freie

 

 


Der Weibel-Mauerkasten ist eine intelligente Lösung, die Luftbelastung vermeidet, statt sie nur zu beseitigen. (Foto: epr/Weibel Abluft-Tuning/©Clipdealer_A41178672)


(epr) Innenräume von Gerüchen, Fett und Feuchtigkeit befreien, aber wie? Der verlustfreie Mauerkasten von Weibel erfasst die Abluft, schon bevor sich diese in der Küche ausbreiten kann, und leitet sie umgehend nach außen ab. Kein Bauteil bremst den Luftstrom, sodass sich die Feuchtigkeit gar nicht erst im Raum absetzen kann – das Schimmelproblem ist gebannt. Auch bei Nichtbetrieb ist der Weibel-Mauerkasten ein zuverlässiger Begleiter. Denn er schließt luft- und wasserdicht ab und sorgt dank des einzigartigen Mehrkammeraufbaus für eine optimale Dämmung. Ist die elektronisch gesteuerte Klappe zu, bleibt die Wärme im Haus. Das spart bares Geld! Mehr unter www.abluft-tuning.de.



EFFIZIENT DURCH DIE HEIZPERIODE

Mit cleveren Tipps Energie und Geld sparen


(epr) Die meisten Energiekosten in deutschen Haushalten entfallen auf die Heizung und Warmwasserbereitung: Mit mehr als drei Viertel des Gesamtverbrauches der Privathaushalte ist der Anteil sehr hoch. Wer Kosten einsparen möchte, ohne auf Komfort zu verzichten, sollte deshalb ein paar Dinge beachten.


Das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) hat dafür nützliche Tipps zusammengestellt. Zunächst heißt es: richtig Lüften. Am besten ist es, die Fenster mehrmals täglich für ein paar Minuten weit zu öffnen und – wenn möglich – für eine Querlüftung des gesamten Raumes zu sorgen. Vor großen Wärmeverlusten schützen im Winter zudem geschlossene Türen, Keller- und Dachbodenfenster. Wer über Nacht auch noch die Rollläden hinunter lässt, hält mehr Wärme im Gebäude. Übrigens: Gardinen sollten nicht vor den Heizkörpern hängen, da sich so die warme Luft nicht im Raum verteilen kann. Zusätzlich lohnt es sich, die Temperatur in der Nacht oder bei Abwesenheit um ein paar Grad abzusenken – smarte Thermostate stellen die Temperatur automatisch optimal ein. Generell ist es wichtig, richtig zu temperieren, denn jedes Grad Raumtemperatur weniger spart etwa sechs Prozent Energie und damit auch Kosten ein. Daher sollten Nutzer der jeweiligen Räume testen, bei welcher Raumtemperatur sie sich wohl fühlen. Auch eine regelmäßige Entlüftung der Heizkörper ist wichtig. Denn bei Luftblasen im Heizsystem kann das Wasser nicht mehr ausreichend zirkulieren und für eine effektive Wärmeverteilung sorgen. Ist ein Heizkessel älter als 20 Jahre, sollten Eigentümer über einen Austausch nachdenken. So spart zum Beispiel ein Öl-Brennwertkessel im Vergleich zu einem alten Standardkessel bis zu 30 Prozent Brennstoff ein, im Vergleich zu einem Niedertemperaturkessel bis zu 15 Prozent. Noch größere Einsparungen lassen sich durch die zusätzliche Einbindung erneuerbarer Energie erzielen, etwa durch eine Solarthermie-Anlage. Und das Beste: Hausbesitzer, die sich für eine neue Öl-Brennwertheizung entscheiden, können jetzt mit minimalem Aufwand maximale Zuschüsse erhalten. Das ermöglicht die Aktion „Besser flüssig bleiben“, die das IWO gemeinsam mit zahlreichen Heizgeräteherstellern initiiert hat. Die Gelder müssen beantragt werden, bevor die Modernisierungsmaßnahme startet. 


Mehr unter www.besser-fluessig-bleiben.de.

(Foto: epr/IWO/AdobeStock:contrastwerkstatt)